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Entwicklungsumgebung

Installierte Programme

Der Ubuntu-Workspace bringt Editoren, KI-Agenten, Laufzeiten, Docker und Git mit, sodass du ohne eigene Installation arbeiten kannst.

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Der Ubuntu-Workspace ist für die tägliche Arbeit an Plattform-Projekten vorbereitet. Du bekommst eine Desktop-Umgebung für Editor, Browser und grafische Werkzeuge, die du per RDP oder, wo angeboten, per VNC erreichst. Die genauen Versionen der Werkzeuge hängen vom Projekt ab, weil asdf sie aus der .tool-versions des jeweiligen Repositories liest.

Editoren und KI-Agenten

Zum Bearbeiten von Code stehen Cursor und Code Server bereit. Cursor läuft als Desktop-Programm auf dem RDP-Desktop, Code Server liefert VS Code im Browser und steckt hinter dem Button Apps auf der Workspace-Kachel. Für agentisches Arbeiten im Terminal sind Codex und Claude Code installiert. Sie arbeiten auf denselben Repositories wie dein Editor und lesen ihre Regeln aus dem Repository local-configuration deines Projekts, also AGENTS.md, CLAUDE.md und die Ordner für die einzelnen Editoren. Wie du die Werkzeuge im Projekt einsetzt, steht unter Cursor, VS Code und Antigravity, Claude Code und Codex.

Laufzeiten über asdf

Node.js mit npm, Flutter und weitere Laufzeiten installiert asdf in der Version, die das Repository in seiner .tool-versions verlangt. Deshalb kann ein Backend eine andere Node-Version nutzen als die Homepage, ohne dass sich beide stören. Wechselst du im Terminal in einen Repository-Ordner, gilt dort automatisch die passende Version, und asdf current zeigt sie an. Die Flutter-Toolchain ist nur vorhanden, wenn ein Projekt sie vorsieht. Wie asdf und die Env-Dateien zusammenspielen, steht unter Lokal entwickeln.

Docker

Docker und Docker Compose sind installiert, damit Backends ihre lokalen Dienste starten können. In einem Backend-Repository bringt ap run-local die Datenbank und weitere Dienste aus der Compose-Konfiguration hoch, bevor der Entwicklungsserver startet. Du musst Docker dafür nicht selbst bedienen. Wenn ein Port belegt ist oder alte Container noch laufen, helfen die Hinweise unter Fehlerbehebung.

Git und die ap-CLI

Git ist eingerichtet, und die Repositories deines Projekts sind bereits geklont; du arbeitest mit Branches, Commits und Push wie auf einem lokalen Rechner. Die ap-CLI ist vorinstalliert. Mit ihr startest du Anwendungen, prüfst mit ap doctor die Werkzeuge und siehst mit ap ports die lokalen Ports der Repositories. Was die CLI sonst kann, steht unter Anwendungen starten.