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Dokumentation

Dokumentation

Anleitungen für den Einstieg, die tägliche Arbeit und das Veröffentlichen deiner Projekte auf der Application Platform, getrennt nach Einsteigern und Entwicklern.

Der Schnellstart bringt dich in vier Schritten auf die Plattform: CLI, Agent-Plugin, Projekt, Veröffentlichen. Wer Git, Terminal und Server noch nicht kennt, folgt danach dem Pfad Für Einsteiger; wer täglich entwickelt, nimmt den kürzeren Pfad Für Entwickler. Beide verlinken auf dieselbe Referenz weiter unten, in der jedes Thema einmal beschrieben ist.

Die Suche links oben findet Überschriften und Text aller Seiten.

Schnellstart

Für Einsteiger

Was ist die Application Platform?

Die Application Platform übernimmt Repositories, Pipelines, Server und Deployments, damit du dich auf deine Anwendung konzentrieren kannst.

Begriffe, die dir begegnen

Repository, Commit, Pipeline, Server, Docker und Workspace sind Begriffe, die dir auf der Application Platform ständig begegnen, und jeder von ihnen wird kurz und mit Plattform-Bezug erklärt.

Dein erstes Projekt anlegen

Du registrierst dich, legst eine Organisation an und erstellst im Assistenten dein erstes Projekt, das die Plattform mit Repositories in GitLab generiert.

Bestehendes Projekt übernehmen

Ein Ordner, den du mit Claude Code, Cursor oder Codex gebaut hast, kommt mit einem Prompt auf die Application Platform, sofern sein Tech-Stack unterstützt wird.

Rechner einrichten oder im Browser arbeiten

Du arbeitest entweder auf deinem eigenen Rechner, den die Setup-App einrichtet, oder in einem Remote-Workspace in der Cloud, und beide Wege führen zum gleichen Projektordner.

Projekt öffnen und starten

Du öffnest den Projektordner im Editor, startest ein Terminal, lässt die Anwendung mit ap run-local laufen und siehst sie dir im Browser an.

Mit einem KI-Agenten arbeiten

Claude Code, Cursor und Codex kennen die Regeln deines Projekts und sprechen über das Agent-Plugin direkt mit der Plattform.

Änderungen sichern und veröffentlichen

Mit Commit und Push landen deine Änderungen in GitLab, die Pipeline bringt sie auf den Dev-Server, und Produktion gibst du per Klick frei.

Wenn etwas nicht klappt

Die typischen Stolperstellen beim Einstieg lassen sich meist selbst prüfen, und wenn das nicht reicht, hilft der Support.

Was ist GitLab?

GitLab ist der Ort, an dem der Code deiner Projekte liegt und die Pipelines laufen, und im Alltag brauchst du davon nur wenige Funktionen.

Was sind Pipelines?

Eine Pipeline testet, versioniert, baut und verteilt deine Anwendung nach jedem Push auf main, und den letzten Schritt nach Produktion startest du selbst.

Für Entwickler

Entwicklungsumgebung

Editoren und KI-Agenten

Anbindungen und Dienste

Veröffentlichen

Server

Backends, Web-Apps und Webseiten laufen auf einem Server, den du auf einem von vier Wegen mit der Plattform verbindest.

Domain

Damit dein Projekt unter einem eigenen Namen erreichbar ist, trägst du eine Domain ein und setzt beim Domain-Anbieter die DNS-Einträge, die die Plattform dir anzeigt.

Apps (iOS und Android)

Die Pipeline baut und signiert deine App, verteilt sie an TestFlight und den Internal Track und wartet dann auf deine Freigabe in den Store.

Desktop-Anwendungen

Die Pipeline baut Installer für macOS, Windows und Linux, signiert sie auf Wunsch und lädt macOS-Apps bei Bedarf in den Mac App Store.

Web-Apps

Eine Web-App aus Flutter Web, React Native Web oder Next.js läuft als Docker-Container auf deinem Server, bekommt ihre Dev-Adresse automatisch und für Produktion deine eigene Domain.

Webseiten

Hugo- und Astro-Seiten bestehen aus statischen Dateien, die die Pipeline baut und entweder auf deinen Docker-Server oder auf einen bestehenden Webspace ausliefert.

Backend

Dein Backend aus NestJS, FastAPI oder Laravel läuft als Docker-Container auf deinem Server, zusammen mit der MySQL-Datenbank, den Uploads und den Hilfsdiensten, die dazugehören.

Backups

Easy Backup sichert die MySQL-Datenbank und die Uploads deines Backends nach Zeitplan oder auf Abruf und stellt einzelne Sicherungen wieder her.

Betrieb

Nach dem ersten Deployment geht es darum, Fehler früh zu sehen, Releases nachzuvollziehen und im Zweifel auf den letzten funktionierenden Stand zurückzugehen.

Erweitert