Kubernetes verteilt Container auf mehrere Rechner und startet sie nach einem Ausfall neu; ein solcher Verbund heißt Cluster. Unter Anbindungen hinterlegst du den Zugang zu deinem Cluster, so wie die anderen Anbindungen einmal für die ganze Organisation. Die Zugangsdatei speichert die Plattform verschlüsselt; in der Oberfläche siehst du danach nur, dass ein Cluster-Zugang existiert. Welche Rechte dieser Zugang im Cluster hat, bestimmst du weiterhin selbst, weil die Plattform die Datei heute nur prüft und speichert.
Zugang anlegen
- Öffne Anbindungen und klicke auf Anbindung hinzufügen.
- Wähle die Kachel Kubernetes.
- Füge die Zugangsdatei deines Clusters ein, also die Konfigurationsdatei, mit der sich auch Werkzeuge wie
kubectlbeim Cluster anmelden, und speichere.
Die Plattform prüft die Datei und legt sie ab. Der Zugang steht danach der ganzen Organisation zur Verfügung und lässt sich später Projekten zuordnen.
Was heute damit passiert
Anwendungen laufen derzeit weiterhin per Docker auf dem Server. Das Ausrollen auf einen Kubernetes-Cluster ist der nächste Schritt der Plattform, deshalb steht Kubernetes in der Server-Übersicht noch als demnächst verfügbar. Bis dahin bleiben Managed Server, eigener Server per SSH sowie Cloud-Server bei Hetzner oder Hostinger die Wege, auf denen deine Anwendungen laufen. Den Zugang kannst du trotzdem schon jetzt hinterlegen, damit er vorhanden ist, sobald das Ausrollen auf den Cluster verfügbar wird.