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Server

Backends, Web-Apps und Webseiten laufen auf einem Server, den du auf einem von vier Wegen mit der Plattform verbindest.

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Sobald ein Projekt ein Backend, eine Web-App oder eine Homepage enthält, braucht es einen Server; Datenbanken und andere Dienste eines Backends laufen dort mit. Mobile Apps ohne eigenes Backend kommen ohne Server aus.

Die Plattform installiert Docker, Traefik als Reverse Proxy, eine Firewall und HTTPS und legt den Zugang an, über den die Pipeline deployt. Die vier Wege unterscheiden sich darin, wie die Plattform auf den Server kommt.

Die vier Wege zum Server

Weg Voraussetzung Geeignet wenn
Eigener Server (SSH) Ein Linux-Server mit SSH-Zugang Du hast schon einen Server oder möchtest selbst bestimmen, wo er läuft
Cloud-Server Ein Hetzner- oder Hostinger-Account mit API-Token Du möchtest eigene Cloud-Server, ohne sie selbst einzurichten
Managed Server Ein aktives Abo der Plattform Du möchtest keinen Account bei einem Cloud-Anbieter
Webspace (FTP/SFTP) FTP- oder SFTP-Zugang zu einem bestehenden Webspace Das Projekt besteht nur aus Homepages

Der Webspace kommt ohne Docker aus, weil Hugo und Astro nur statische Dateien erzeugen; sobald ein Projekt eine App oder ein Backend enthält, steht diese Option nicht mehr zur Auswahl.

Server anlegen und einem Projekt zuweisen

Öffne in der Seitenleiste Server und klicke auf Server hinzufügen. Dort wählst du den Typ und trägst die Angaben ein, die auf der jeweiligen Unterseite beschrieben sind. Server gehören der Organisation, und nur Administratoren legen sie an oder bearbeiten sie.

Beim Erstellen oder Bearbeiten eines Projekts wählst du den Server aus, auf dem es laufen soll; diese Zuweisung kannst du später ändern.

Ist der Server zugewiesen, deployt die Pipeline bei jeder Änderung auf main, wie unter Git-Workflow und Deployment beschrieben. Damit das Projekt unter einem eigenen Namen erreichbar ist, geht es mit der Domain weiter.