Lösung
Whitelabel Apps ohne Fork für jede Marke
Erscheint ein Produkt unter mehreren Marken, entstehen ohne Struktur Kopien und Store-Einträge von Hand. Die Plattform behandelt Marken als Konfiguration und übernimmt Build, Deployment und Release.
- Eine Codebasis, mehrere Marken mit eigenem Branding
- Eigene Domains und eigene Store-Einträge pro Variante
- Build, Deployment und Store-Release automatisiert je Marke
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.
Ein Flutter Projekt. Daraus entstehen viele eigenständige Apps.
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KVB Live Fahrplan iOS Android -
MVG Live Fahrplan iOS Android -
RMV Live Fahrplan iOS Android -
HVV Live Fahrplan iOS Android -
VVS Live Fahrplan iOS Android
Kurz gesagt
Varianten sind Konfiguration, keine Kopien des Projekts.
- Eine Codebasis: Features werden einmal entwickelt und stehen allen Marken zur Verfügung.
- Eigenes Erscheinungsbild: Branding, Domains und Store-Einträge unterscheiden sich pro Variante.
Varianten selbst verwalten oder über die Plattform
Die Gegenüberstellung zeigt, welche Arbeit bei mehreren Marken entsteht und wie die Application Platform sie bündelt.
| Aufgabe | Mit der Application Platform | Manuell aufgesetzt |
|---|---|---|
| Neue Marke aufnehmen | Vollständig abgedeckt: Variante im Projekt konfigurieren, Build und Deployment folgen automatisch | Nicht vorgesehen: Repository kopieren oder Branch abzweigen und anpassen |
| Feature für alle Marken ausrollen | Vollständig abgedeckt: Einmal entwickeln, die Pipeline liefert es an alle Varianten aus | Nicht vorgesehen: Änderung in jede Kopie zurückportieren, mit Konfliktrisiko |
| Branding pro Marke | Vollständig abgedeckt: Farben, Logos und Texte gehören zur Variantenkonfiguration | Teilweise abgedeckt: Assets manuell austauschen, oft direkt vor dem Release |
| Eigene Domain je Marke | Vollständig abgedeckt: Domain, DNS und SSL gehören zum Setup der jeweiligen Variante | Teilweise abgedeckt: Pro Marke einzeln einrichten und Zertifikate im Blick behalten |
| Store-Einträge je Marke | Vollständig abgedeckt: Metadaten, Screenshots und Changelogs werden pro Variante gepflegt | Nicht vorgesehen: Jede App einzeln in zwei bis drei Portalen pflegen |
| Signing für viele Apps | Vollständig abgedeckt: Android Keystore und Apple Credentials werden pro Variante verwaltet | Nicht vorgesehen: Wachsende Sammlung von Zertifikaten ohne gemeinsame Ablage |
| Backend und Datenhaltung | Vollständig abgedeckt: Umgebungen und Variablen liegen als Konfiguration im Projekt | Teilweise abgedeckt: Pro Marke eigene Server- und Konfigurationsstände, schwer vergleichbar |
| Fehler einer Marke zuordnen | Vollständig abgedeckt: Error-Tracking über Sentry, gefiltert nach Repository | Teilweise abgedeckt: Meldungen laufen zusammen oder fehlen für einzelne Varianten |
| Release-Stand überblicken | Vollständig abgedeckt: Deployments erscheinen als Release-Karten pro Repository | Nicht vorgesehen: Tabelle oder Gedächtnis, welche Marke auf welcher Version steht |
| Übergabe an den Kunden | Vollständig abgedeckt: Repositories und Konfiguration gehören dir, 100 Prozent Code-Ownership | Teilweise abgedeckt: Abhängig davon, wie sauber die Kopien dokumentiert wurden |
Grün bedeutet vollständig abgedeckt, gelb teilweise, grau nicht vorgesehen. Der Unterschied wächst mit jeder weiteren Marke.
Stand: 10. August 2026. Die Gegenüberstellung beschreibt typische Abläufe und kann je nach Projekt abweichen.
Was Whitelabel-Projekte einfacher macht
Die Punkte, die den Aufwand pro zusätzlicher Marke klein halten.
Varianten statt Forks
Marken werden im Projekt konfiguriert. Es gibt keine Kopie der Codebasis, die eigenständig altert.
Eigene Domains und SSL
Jede Variante bekommt ihre Domain samt Zertifikat. Reverse-Proxy und SSL sind Teil des Server-Setups.
Store-Einträge pro Marke
Metadaten, Screenshots und Changelogs werden je Variante gepflegt und über Fastlane veröffentlicht.
Ein Release-Weg
Organisationen, Rollen und Projekt-Credentials regeln, wer welche Marke sehen und ausrollen darf.
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App StoreApple-Releases mit vorbereiteten Metadaten und Assets.
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Google PlayPlay-Store-Einträge automatisiert bespielt.
So setzt du ein Whitelabel-Projekt auf
Vier Schritte von der ersten Marke zur zehnten.
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Basisprojekt anlegen
Wähle den Stack, etwa Flutter für Mobile oder Next.js für Web. Repository, Struktur und Pipeline entstehen mit.
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Varianten definieren
Lege die Marken im Projekt an und hinterlege Branding, Domain und die Unterschiede in der Konfiguration.
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Store-Zugänge hinterlegen
Signing-Material und Store-Credentials werden pro Variante verwaltet, damit Releases nicht an einer Person hängen.
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Ausrollen und nachziehen
Ein Feature entwickelst du einmal. Die Pipeline liefert es an alle Marken aus, den Stand siehst du pro Repository.
Häufige Fragen
Worin unterscheidet sich das von einem Fork pro Kunde?
Ein Fork trennt die Codebasis dauerhaft, jede Fehlerbehebung muss danach in jede Kopie zurückwandern. Bei einem Whitelabel-Projekt bleiben Marken Varianten derselben Codebasis, die sich in Konfiguration, Branding und Store-Einträgen unterscheiden.
Können sich Marken funktional unterscheiden?
In gewissem Rahmen ja, über Variantenkonfiguration und zentrale Umgebungsvariablen, solange die Unterschiede Ausprägungen eines gemeinsamen Produkts bleiben. Werden zwei Marken zu unterschiedlichen Produkten, ist eine eigene Codebasis ehrlicher.
Bekommt jede Marke einen eigenen Store-Eintrag?
Dir. Repositories, Pipeline- und GitOps-Konfiguration liegen in deinem Projekt, die Plattform hält daran nichts zurück. Übergibst du ein Whitelabel-Produkt an einen Kunden, lässt sich der Stand ausliefern, ohne proprietäre Bausteine nachzubauen.
Bau die zweite Marke ohne zweites Projekt
Registriere dich kostenlos, lege ein Projekt an und sieh dir an, wie Varianten konfiguriert und ausgeliefert werden.
Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig.


