Robin Janke
Gründer & CTO
Robin hat für mehrere der größten deutschen Unternehmen gearbeitet, kennt deren Probleme ganz genau und kennt die Application Platform auswendig.
LinkedInLange Zeit war es gängig, bei IT-Projekten ständig alles neu aufzusetzen. Das war leider immer ziemlich nervig, und die bestehenden Lösungen auf dem Markt bilden entweder nicht alles korrekt ab oder bieten kein eigenes Hosting an. Also bauten wir unsere eigene Lösung.
2017 kam mit dem KVB Live Fahrplan unsere erste App auf den Markt. Sie war damals wie heute nur dafür da, die Live-Abfahrtszeiten der Bahnen und Busse in Köln anzuzeigen – und sie lief von Anfang an richtig gut.
Als die KVB Live Fahrplan App immer besser lief, stand schnell fest, dass es Sinn machen würde, diese auch für andere Städte anzubieten. Anfangs wurde dazu die originale App noch kopiert und die Werte entsprechend angepasst.
Da auch die anderen Apps teilweise sehr gut liefen, kam relativ schnell der Gedanke auf, diese als eine Art Whitelabel-Produkt anzubieten. Da es dafür aber damals keine vernünftige Lösung gab, bauten wir eigene Pipelines, setzten Repos auf und versuchten, möglichst viel effizient zu gestalten.
Dank Tools wie Ansible, Terraform und diversen GitOps-Repositories wurde das Setup immer professioneller und besser und bot sich auch an, um erste Kundenprojekte umzusetzen.
Die Infrastruktur der Platform wuchs immer weiter parallel zum Tagesgeschäft. So wurden nicht nur Apps gebaut, sondern auch Screenshots automatisiert, Server automatisch eingerichtet und vieles mehr. Nach wie vor war dieses „Setup“ aber nur für interne Zwecke.
Spätestens seitdem es Tools wie Cursor, Claude Code, Codex und Co. gibt, ist klar, dass die Zukunft sich ändern wird. Also änderte sich auch diese Infrastruktur. Es gab spezielle Markdown-Dateien für KI-Agenten, einheitliche Entwicklungsstandards und vieles mehr. Auch die Anzahl der erstellten Apps wuchs.
Als wir einem Team bei einem Hackathon des Startplatzes mit der Infrastruktur halfen, ihr Projekt in wenigen Minuten statt Stunden aufzusetzen, war spätestens klar, dass die Idee für das eigene Startup die ganze Zeit vor der Nase lag. So langsam entstand dann auch der Name „Application Platform“ und das Ganze wurde professioneller. Nun sind wir endlich hier mit einer tollen Lösung und freuen uns, diese Erfahrung mit dir zu teilen.
Gründer & CTO
Robin hat für mehrere der größten deutschen Unternehmen gearbeitet, kennt deren Probleme ganz genau und kennt die Application Platform auswendig.
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Mitgründer & Operations
Sifen studiert an einer der renommiertesten Universitäten Deutschlands und bringt Erfahrung aus Projekten bei großen Konzernen mit. Ideal für die Bereiche Business Development und Marketing.
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